Berufliche Bildung für alle – dank unserer Schule vor Ort.

ACHTUNG! Geänderte Öffnungszeiten!

In der letzten Schulwoche gelten andere Öffnungszeiten im Sekretariat:

Die Preisträger und Belobigte mit Schulleiterin Ilse Messerschmid

Abschlussprüfung der Berufsschule

Mit den guten Ergebnissen sind alle 67 Absolventen überall willkommen

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Mit einer Abschlussfeier endete für 67 junge Menschen ihre Ausbildung an der Gewerblichen Schule Geislingen. Mit Erfolg haben sie nach zwei- bzw. dreijähriger Ausbildung ihre Abschlussprüfung abgelegt. Zehn Auszubildende erhielten einen Preis, 15 Auszubildende eine Belobigung.

Schulleiterin Ilse Messerschmid konnte 67 Berufsschulabsolventen aus den Berufsfeldern Bautechnik, Fertigungstechnik, Körperpflege, Metallbautechnik und Holztechnik, sowie die Vertreter der Ausbildungsbetriebe und die Lehrerkollegen begrüßen. Sie gratulierte den Absolventen mit großer Freude zu ihrer Prüfung, die sie mit bravourösen Leistungen erfolgreich abgeschlossen haben. Sie haben sich durch die anspruchsvolle Theorie gekämpft und nun ihre Mühen mit Erfolg gekrönt. Vielfältige Wege werden sich auf tun und mit ihren Abschlüssen werden sie auf der ganzen Welt willkommen sein. Ilse Messerschmid bedankte sich bei ihrer professionell engagierten, oft mit Engelsgeduld arbeitenden Lehrerschaft sehr herzlich. Den Absolventen wünscht sie viel Erfolg, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit für den weiteren Lebensweg.

Anschließend überreichte der stellvertretende Schulleiter Helmut Kölle den Fördervereinspreis für den besten Hauptschüler an Lena Hernesz (1,7; Frisörin), sowie für die besten Realschüler an Tobias Winkler (1,4; Industriemechaniker) und Felix Lang (1,4; Maurer).

Die Absolventen mit ihren Lehrern und Schulleiterin Ilse Messerschmid

Von ihren jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern bekamen die Auszubildenden danach ihre Zeugnisse überreicht.

Preise erhielten zwei Industriemechaniker und ein Werkzeugmechaniker, sowie

Maurer:
Felix Lang, Göppingen (Steeb Hoch- und Tiefbau GmbH, Rechberghausen)

Beton- und Stahlbetonbauer:
Thorge Lamaschansky, Geislingen (Leonhard Weiss GmbH&Co.KG, Göppingen)

Friseure:
Lena Hageneder, Göppingen (Patrick Triebe, Göppingen)

Tischler:
Jaqueline Deutschmann, Göppingen (Thomas Hacker, Göppingen); Jonas Holzner, Göppingen (Martin Schuster, Salach); Larissa Stephan, Geislingen (Brenner-Einrichtungshaus, Bad Boll); Christine Stollenwerk, Geislingen (Maurer Innenausbau Einrichtungen, Bad Überkingen-Hausen)

 

Belobigungen erhielten vier Industriemechaniker und ein Fertigungsmechaniker, sowie

Maurer:
Jochen Georg Buntz, Ballendorf (Laib Bauunternehmung, Amstetten)

Beton- und Stahlbetonbauer:
Eric Schif, Göppingen (Berthold Neumann Bauunternehmen, Boll); Felix Zasada, Gingen und Deniz Dastan, Amstetten (beide Leonhard Weiss GmbH&Co.KG, Göppingen)

Friseure:
Yasemin Abes, Geislingen (Peter Oettle, Geislingen); Lena Hernesz, Wiesensteig (Martin Wagner, Bad Ditzenbach); Klara Greitzke, Rechberghausen (Michael Knöpfle, Göppingen)

Tischler:
Tobias Blessing, Börtlingen (Matthias Moldaschl, Göppingen); Sophie Renfftlen, Göppingen (Fritz-Möbelwerkstätte, Göpingen)

Maschinen- und Anlagenführer:
Kadir Atak, Geislingen (Heidelberg Manufacturing Deutschland, Amstetten)

 

Bestanden haben außerdem vier Industriemechaniker, zwei Fertigungsmechaniker, ein Werkzugmechaniker, sowie
Maurer:
Cedric von Landenberg, Rechberghausen; Maurizio Mozzi, Heiningen; Sefa Oruk, Rechberghausen (alle Steeb Hoch- und Tiefbau GmbH, Rechberghausen)

Beton- und Stahlbetonbauer:
Johannes Wahl, Schorndorf (Leonhard Weiss GmbH&Co.KG, Göppingen

Friseure:
Gizem Erdem, Geislingen (Haartist, Geislingen); Granita Kadrijaj, Süßen und Aylin Özen, Geislingen (beide Frisör Klier, Geislingen); Chiara Paletta, Uhingen (Salon Velly, Uhingen); Sarah Schad, Göppingen (Müller´s Friseure, Süßen);Valentina Schmidt, Lauterstein (Salon Klier, Ebersbach); Claudia Barretta, Geislingen (Bernd Profi Hair, Eislingen); Hüseyin Delice, Ebersbach (by Twins, Plochingen); Selvija Fejzullahi, Kuchen (Hair Fantasy by Natalie, Geislingen); Andreas Klein, Göppingen (Couiffeur Christine, Göppingen); Yusuf Okcuoglu, Geislingen (Peter Oettle, Geislingen); Derya Paltaci, Göppingen (Hatice Özsinmaz, Göppingen); Rute Cristiana Pereira Rodrigues, Deggingen (Jenny, Wiesensteig); Aurora Gabriele, Göppingen und Sofia Ragusa, Süßen (Bernd Friseurstudio Vogue, Göppingen); Ediz Terzi, Süßen (Friseur Klier, Süßen)

Tischler:
Hannes Alfred Ehrenberger, Göppingen; Yann Maurice Rybin, Göppingen; Louis Schenk, Eislingen (alle Matthias Moldaschl, Göppingen); Gabriel Eido, Göppingen (Der Fink GmbH, Ebersbach); Moritz Fetscher, Bad Überkingen (Dieter Schurr, Göppingen); Tamino Jauß, Eislingen (Eugen Gölz, Eschenbach); Lukas Kneer, Mühlhausen und Robin Van Ginkel, Deggingen (beide Firma Hoetzel, Deggingen); Matthias Scheurer, Göppingen (Rudolf Oberdorfer, Göppingen/Voralb)

Maschinen- und Anlagenführer:
Rohat Capulcu, Göppingen (Power Cast LMS, Schlierbach); Malik Kocak, Lauterstein und Sotirios Kyparissopoulos, Laichingen (beide Grüner Systemtechnik, Bad Überkingen-Hausen); Yashar Moharrami Yazdanseta, Ulm und Yusuf Öztürk, Geislingen (beide Heidelberg Manufacturing Deutschland); Musa Mulaku, Göppingen (G. Fischer GmbH, Göppingen)

(Bericht: Sabine Kern-Vonier)

 

Die erfolgreichen Kursteilnehmer mit Kursleiter Martin Ripper, Schulleiterin Ilse Messerschmid und den Vertretern des Rotary-Clubs und den Betrieben.

CNC-Maschinenkurs: Hauptschüler nutzen die „Bildungsbrücke“ auf dem Weg in eine Berufsausbildung

Rotary Club Geislingen-Laichingen und der Förderverein der Gewerblichen Schule Geislingen fördern zwölf Jugendliche

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Bereits zum neunten Mal ist es gelungen, in einer Kooperation zwischen dem Rotary Club Geislingen-Laichingen und dem Förderverein der Gewerblichen Schule Geislingen ein zukunftsweisendes Projekt für Jugendliche mit Hauptschulabschluss durchzuführen.

Zwölf Jugendliche mit Hauptschulabschluss glänzten beim CNC-Maschinenkurs in der Gewerblichen Schule Geislingen mit herausragenden Leistungen. Wie auch schon in den vergangenen Jahren wurde dieser von Kursleiter Martin Ripper in bewährter Weise durchgeführt.

In diesem freiwilligen, außerhalb der Unterrichtszeit angebotenen Zusatzkurs wird versucht Stärken von Jugendlichen zu fördern und vorhandene Schwächen individuell abzubauen. Durch die Gestaltung von praxisnahen und handlungsorientierten Projekten wurden die von Handwerk und Industrie geforderten beruflichen Kompetenzen stabilisiert. Ein Kernziel des Kurses ist es also, Jugendliche so zu stärken, dass sie mit diesem berufsnahen „Know-how“ im Rücken selbstbewusst in Bewerbergespräche um Ausbildungsplätze gehen können.

Schulleiterin Ilse Messerschmid konnte bei der Abschlussveranstaltung Vertreter der beteiligten Firmen, Gerhard Semle (WMF Group GmbH), Eberhard Gall (Grüner Systemtechnik GmbH&Co.KG), Dieter Barth (Heidelberg Manufacturing Deutschland GmbH), sowie Vertreter des Rotary Clubs Geislingen-Laichingen, Manfred Roos, Prof. Dr. Karl Frick, Klaus-Peter Podlech, und die erfolgreichen Jugendlichen begrüßen und sich bei allen Beteiligten bedanken.

Fachlicher Mittelpunkt des Zusatzkurses war das Erlernen von gewissenhaftem Umgang mit Produktionsmaschinen. An dem 40 Unterrichtsstunden umfassenden Kurs, den der Rotary Club Geislingen-Laichingen und der Förderverein der Schule gesponsert hatten, nahmen elf Schüler und eine Schülerin aus den Klassen der zweijährigen Berufsfachschule Metall teil. Alle bestanden den Abschlusstest und haben nun neue Perspektiven hinzugewinnen können.

Manfred Roos, in Vertretung des Präsidenten Ralf Schiffbauer, erklärte kurz die Entstehungsgeschichte des Rotary Clubs und lobte die Jugendlichen für ihr Engagement in ihrer Freizeit. Es ist schön junge Menschen zu finden, die sagen „Ich kann und ich will“.

Er gratulierte bei der Zertifikatsübergabe den Schülern für ihr Durchhaltevermögen und für ihre guten Prüfungsergebnisse. Dabei betonte er, dass die Jugendlichen ihren zukünftigen Lebensweg erfolgreich gestalten können, wenn es ihnen gelingt, Wissen zu paaren mit Ausdauer, Engagement und Kreativität.

Vermittelt wurden unter anderem allgemeine Begriffe der CNC-Technik, Zeichnungslesen, Programmierung in der Maschinensteuerung „Shopmill“, sowie Einfügen von Technologiedaten in die Konturprogrammierung.

Berkay Koc und Carina Fuchs berichteten, dass es am Anfang schon schwer war überhaupt in die Materie hineinzukommen. An ihren Berufswünschen als Technischer Bauzeichner bzw. Werkstoffprüferin halten beide weiter fest.

Die Personal- und Ausbildungsleiter konnten anschließend die Jugendlichen kennenlernen und informative Gespräche führen.

Der Schule bestätigten die Vertreter der Wirtschaft, dass die ausgewählten Lerninhalte der „Bildungsbrücke“ betriebsseitig nachgefragt werden. Sie bedankten sich bei den Verantwortlichen der Gewerblichen Schule für das eingebrachte Engagement und wünschten den Jugendlichen ihren Willen zur Eigeninitiative zu bewahren und erfolgreiche Bewerbergespräche mit Einmündung in einen Ausbildungsvertrag im Dualen Berufsausbildungssystem von Industrie und Handwerk.

Auf ihr Zertifikat stolz sein dürfen nun:
Nouraldeen Alalewy, Yannik Bäurle, Mirac Bingöl, Karlo Cizmesija, Daniel Edelmann, Carina Fuchs, Maik Gauss, Gaffar Gündogdu, Berkay Koc, Cedric Michel, Daniel Pankin, Ehsan Rezai

(Bericht: Sabine Kern-Vonier)

 

Aktive Mitarbeit in einer tschechischen Konditorei

Schreinerlehrlinge pflegen Schulpartnerschaft mit Pisek in Tschechien

Die Schüler der einjährigen Berufsfachschule Holztechnik machten sich eine Woche vor den Pfingstferien auf nach Tschechien.

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Durch die finanzielle Hilfe des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds ist die Reise für alle Schüler erschwinglich und fördert somit die deutsch-tschechischen Beziehungen. Auf dem Weg in das Nachbarland machte die Gruppe aus 19 Schülerinnen und Schülern halt im Baumwipfelpfad Neuschönau. Bei der Ankunft am späten Nachmittag am Internat in Pisek wurde man von einer tschechischen Delegation von Lehrern und Schülern herzlich begrüßt. Bei der Besichtigung der Schulwerkstätten der Konditoren in Pisek lernten die deutschen Schüler gleich den Unterschied zum deutschen Schulsystem kennen. Jeder Schüler durfte unter Anleitung eines tschechischen Schülers ein Gebäck mit Marzipan oder Fondant verzieren. Im Anschluss fuhr man zu einem gemeinsamen Ausflug an den Orlik Stausee bei dem wir bei einer Schifffahrt und einem anschließenden Burgrundgang die Schönheit der Umgebung Piseks bewundern konnten.            

 

 

 

 

 

 

Mittwochs ging es dann gemeinsam mit tschechischen Schülern nach Prag. Bei hochsommerlichen Temperaturen hielten an verschiedenen Sehenswürdigkeiten die Schüler ein Referat und brachten so den Mitschülern Besonderheiten nahe. Am Donnerstag ging es dann weiter in die Weltkulturerbestadt Krumlov. Hier bezog man kurz das Hostel, bevor es mit Kleinbussen die Moldau flussaufwärts und mit Schlauchboten dann wieder flussabwärts geht. Bei der Überwindung der einzelnen Staustufen hatten alle ihren Spaß. Am Freitag besuchte man noch den Lipnostausee, der bei den Temperaturen zum Baden und Beachvolleyball am Strand einlud. Im Anschluss daran machte man noch einen Abstecher zu den Schwarzenbergkanälen, in denen früher das Brennholz aus dem Böhmerwald zu den Großstädten transportiert wurde.   Am Abend waren dann alle wieder in der Heimat und bereit für den Pfingsturlaub.

(Bericht: Claudius Karle)

Schüler und Lehrer der Klasse 1BKFH auf Seminarfahrt

Prüfungsvorbereitung kann auch Spaß machen

Dieses Schuljahr unternahm die Klasse 1BKFH eine Seminarfahrt um sich auf die Prüfung vorzubereiten.

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Begleitet wurde diese durch die Lehrkräfte Dominique Striffling (Technische Physik), Jan Frese (Geschichte/Gemeinschaftskunde) und ihre Klassenlehrerin Antje Metz (Englisch). In der Jugendherberge in Ottobeuren im Unterallgäu wurde bei Vollverpflegung drei Tage lang in Seminarräumen für die bevorstehenden Abschlussprüfungen gelernt, beraten, geübt und ausgewertet. Für den Mathe-Tag reiste Ralf Kokol an. Abends stand die Projektarbeit „Katapultbau“ auf dem Plan.

Das Feedback viel positiv aus und die Lehrkräfte freuten sich am Ende über die Bemerkungen der Schüler wie „guter Ausgleich zwischen Freizeit und Unterricht“, „kein Druck“, „gute Lerneinheiten“ und „gute Klassengemeinschaft“.  

(Bericht: Antje Metz)

Die Kapitäne der Siegermannschaften von li: 2BFM1/1, BK1T1, M1/M2

SMV – Fußball-Turnier

20 Mannschaften kämpften um Pokale und Gutscheine für Kino, Döner und Getränke.

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Zum wiederholten Male konnte das Schulfußball-Turnier in der Wölk-Halle ausgetragen werden. Mit 20 Mannschaften und 160 Spielern wurde der Teilnahmerekord der letzten Jahre gebrochen.

Erstmals bot die SMV während des gesamten Turniers Grillwürste und Getränke zur Stärkung der Spieler und Zuschauer an.

In vier Gruppen wurden zunächst die Gruppenersten und -zweiten ausgespielt. Über das Viertel- und Halbfinale führte der Weg ins kleine und große Finale. Nach acht Stunden und 48 Spielen standen die Sieger fest:
1. Platz:   Klasse BK1T1
2. Platz:   Klasse M1/M2
3. Platz:   Klasse 2BFM1/1

Schulleiterin Ilse Messerschmid nahm die Siegerehrung vor und überreichte den jeweiligen erfolgreichen Mannschaftskapitänen die erspielten Pokale.

(Bericht: Sabine Kern-Vonier)

Nie mehr oben ohne!

Workshop der Firma Bergmann in der Friseurabteilung der Gewerblichen Schule Geislingen

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Kratzende, unnatürliche Toupets in falscher Farbe, welche spätestens beim nächsten Windstoß sichtbar werden, sind out. Haarsysteme sind die Zukunft.

Mit diesem Thema beschäftigten wir uns, die Friseurazubis im 3. Lehrjahr, gemeinsam mit Herrn Faik Ünüvar, Zweithaarspezialist der Firma Bergmann. Die Firma Bergmann produziert Haarsysteme, Perücken, Toupets, Haarersatzteile aller Art. So ging es zuerst um die verschiedensten Arten von Haarausfall, danach um die Techniken der Haarsysteme, um die Umsetzung und die Pflege am Kunden. Er informierte uns über die Haarfabrik auf den Philippinen und erläuterte uns die Möglichkeiten der Haartransplantation.

Das natürliche Aussehen der Kunden und Kundinnen, die Haarersatzteile tragen, verblüffte uns sehr. Auch die Pflege der Ersatzhaare auf dem Kopf ist doch sehr einfach und praktisch. Es waren sehr lebhafte und interessante Gespräche, da Herr Faik aus eigener Erfahrung berichten konnte. Nachmittags kam der praktische Teil. Herr Faik zeigte uns, wie man ein Haarersatzteil auf einem Puppenkopf richtig anbringt und einschneidet.

Und nun endlich durften wir Perücken anprobieren. Welche Farbe steht mir. Welcher Schnitt passt zu wem. Es war ein sehr interessanter Tag. Herr Faik Ünüvar war sehr nett und geduldig und hat sich die Zeit genommen alle unsere Fragen zu beantworten. 

(Bericht: Klasse K3FR1 und K3FR2)

Dragking and Dragqueen for one day – Projekt „Selbst- und Fremdwahrnehmung

In der Friseurabteilung der Gewerblichen Schule Geislingen verwandelten die Auszubildenden des 3. Lehrjahres Schüler und Schülerinnen des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der Emil-von-Behring-Schule.

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Die Idee und Leitung zu diesem Projekttag hatten die Lehrerinnen Carmen Thiel und Anne Biermann.

Zuerst wurden die „Kundinnen“ den „Friseurinnen“ zur Vorstellung gegenübergestellt. Diese schätzten sie zunächst ein um ihnen anschließend ein passendes Tages-Make-up zu erstellen. Die Kunden durften sich nun im Spiegel anschauen, um ihr Feedback zu geben.

Danach wurden die Spiegel gesenkt und das Umstyling begann. Was die Schüler und Schülerinnen nicht wussten, dass das Thema Dragking und Dragqueen war. Die Männer wurden zu Frauen, die Frauen wurden zu Männern. Die Schüler der Emil-von-Behring-Schule wurden mottogerecht geschminkt und schließlich passend eingekleidet. Am Ende erfolgte die Präsentation.

Alle freuten sich über das positive Feedback der Schüler. Sie selbst nahmen sich sehr unterschiedlich wahr. Zur Erfahrung der „Selbst- und Fremdwahrnehmung“ gehörte nachmittags noch ein Spaziergang in ihrer neuen Rolle durch die Geislinger Innenstadt, was von einigen doch viel Mut verlangte.

Es war eine neue Erfahrung für alle, die auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht hat.

(Bericht: Sarah Schadt und Valentina Schmidt)

Vesperkirche in der Gewerblichen Schule

Am 28.1.2019 fand an der Gewerblichen Schule in Geislingen eine Aktion in Zusammenarbeit mit der Vesperkirche statt.

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Die Friseurabteilung lud die Besucher der Vesperkirche zu einem kostenfreien Umstyling in die Räumlichkeiten der Friseurinnen ein. Dort wurde von den Auszubildenden des 2. Lehrjahres an den Gästen eine Haar- und Kopfhautdiagnose, ein Schnitt und eine Frisur erarbeitet.

Die Frauen genossen die ihnen entgegengebrachte Aufmerksamkeit und freuten sich über die sehr gelungenen Haarschnitte und das Make-up. Sie bedankten sich bei der Verabschiedung und wollen nächstes Jahr auf jeden Fall wiederkommen.

Die Schülerinnen meinten nach der Veranstaltung, dass es eine Bereicherung und gute Erfahrung war in dieser schönen Atmosphäre den Leuten eine Freude machen zu können.  

(Bericht: Katja Lee Bubel)

Das Tutoren-Lernteam Faruk, Nils und Jens

Vom Lehrling zum Hochschulstudenten

Das BKFH der Gewerblichen Schule Geislingen macht es möglich.

 

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Faruk Asci ist ausgebildeter Augenoptiker, Nils Müller KFZ-Mechatroniker. Beide beendeten einst erfolgreich ihre Lehre und arbeiteten in ihren erlernten Berufen. Trotzdem blieb da das Gefühl, man könne mehr, man könne etwas noch Besseres machen, sein Interessengebiet erweitern. Jens Müller lernte und arbeitete vorher als Elektroniker für Automatisierungstechnik. „Schon während der Ausbildung hatte ich das Gefühl, dass mir noch Wissen fehlt.“ Alle drei verbindet jetzt ein Ziel – die Studienberechtigung.

Daher absolvieren sie momentan das Einjährige Berufskolleg an der Gewerblichen Schule Geislingen, kurz GSG, zum Erwerb der Fachhochschulreife, um später an einer Hochschule in Deutschland studieren zu können. Faruk möchte audiovisuelle Medien studieren, Nils weiß es noch nicht. Die Berufsaussichten nach einem Studium sind nicht nur im technischen Bereich mehr als vielversprechend. Ingenieure werden heutzutage überall gesucht. Im Gegensatz zum Abitur dauert das Einjährige Berufskolleg nur ein Schuljahr in Vollzeit. „Es ist ein straffer Zeitplan, genau wie an der Hochschule“, meint Faruk. „Aber die Lehrer-Schüler-Verbindung hier ist sehr gut und man fühlt sich nicht alleingelassen.“

Das Einjährige Berufskolleg ist für jeden geeignet, der die mittlere Reife und eine abgeschlossene, für das Schwerpunktfach (Technische Physik) einschlägige Berufsausbildung vorweisen kann.

Elias Mittner absolvierte bereits die Berufsfachschule an der GSG, erlangte dadurch die mittlere Reife und wurde Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. „Ich wollte aber auch die technische Schiene mit Menschen verbinden“, stellt er klar. Nach dem BKFH möchte er Ingenieurspädagogik auf Elektrotechnik studieren. Er betont: „Am Anfang hatte ich schon Respekt. Zu Beginn muss man viel machen, aber man findet rein und es ist machbar. Das Klassenklima ist etwas Besonderes, man fühlt sich wohl.“

An der Gewerblichen Schule Geislingen wurden so bereits ausgebildete Metzger, Schornsteinfeger, Elektroniker und Mechatroniker zu einer Klassengemeinschaft. Tutoren-Lernteams, Stützkurse, Studienfahrten und die Möglichkeit, das Cambridge Zertifikat abzulegen, tragen zu einem erlebnisreichen Schuljahr bei. Jens Müller meint: „Ich bekomme hier eine gute Ausbildung mit kompetenten Lehrern, die auf dem neuesten Wissensstand sind.“ In den modernen Unterrichtsräumen der GSG ist das digitale Zeitalter längst Realität, ob nun durch WLAN, Tablets, Visualizer, Beamer oder PCs. Am Ende verbindet alle ein Ziel – das Studium an einer Hochschule.

Weitere Infos unter: www.gewerblicheschule.de

 

(Bericht: Antje Metz)

Termine

Juli, 2019

Keine Veranstaltung

August, 2019

Keine Veranstaltung

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