Berufliche Bildung für alle – dank unserer Schule vor Ort.

Herr Bühler mit seinem Sohn Daniel vor dem Kuhstall

Besuch auf dem Bauernhof – Die Arbeitswelt erleben……..

Die Elektrotechniker-Klasse der 2-jährigen Berufsfachschule unternahm mit den Lehrkräften Herr Kraus und Frau Metz einen Ausflug zum Bauernhof ihres Klassenkameraden Daniel Bühler in Waldhausen/Geislingen.
Weiterlesen

Schnell wurde klar, die 83 Milchkühe und kleinen Kälber, die ohne Gentechnik gehalten werden, stehen zwar im Mittelpunkt, aber es gehört viel Liebe, Leidenschaft, Fachwissen und vor allem Arbeit an 7 Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr dazu, um heutzutage einen modernen Familienbetrieb erfolgreich führen zu können.

Gerade die 2-jährige Berufsfachschule verbindet im Unterricht Theorie und Praxis. So eignete sich das Ausflugsziel hervorragend, um den Schülern Einblicke in die Berufspraxis zu geben. Die Hofführung zeigte den Schülern nicht nur eine computergesteuerte Fütterung mit Sensoren, eine moderne Melkanlage und Landmaschinen, sondern sie erfuhren auch aus erster Hand, wie hart Höfe heutzutage kalkulieren müssen, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Vor Ort wurde deutlich, was es bedeutet, wenn wir Verbraucher immer nur darauf bedacht sind, die billigsten Nahrungsmittel zu kaufen, z.B. bei den Milchpreisen.

Familie Bühler gelang es, einen umfassenden Überblick zu geben. Ein Bauer muss nicht nur tiermedizinische Kenntnisse haben, sondern auch Wissen über Bodenbeschaffenheit, Pflanzenkunde und letztlich auch verschiedene Führerscheinklassen und technische Fertigkeiten mitbringen. Die Größe und Komplexität eines modernen Mähdreschers beeindruckte alle, denn direkt davor zu stehen, ist anders, als ein solches Fahrzeug nur auf Bildern oder im Fernsehen zu sehen.

Der Tag endete mit einer obligatorischen Traktorfahrt und einem gemeinsamen Vesper-Grillen. Wir danken Familie Bühler nicht nur für eine fantastische Bewirtung mit selbstgebackenem Kuchen sondern vor allem für die Zeit, die sie sich für uns genommen hat, um uns anschaulich zu zeigen, wo unser Essen herkommt und wie viel Mühe dahinter steckt.

(Bericht: Antje Metz)

 

Lossprechung: Gesellenbriefe verteilt

Sie sind unsere Hauptakteure, es ist eure Feier“, begrüßt Alexander Gonzalez, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Göppingen, das volle Uditorium nach dem musikalischen Einstand nach Maß.

(Bericht: Geislinger Zeitung vom 13.04.18)
Weiterlesen

„From a Distance“ lautete der erste Titel der sich großartig präsentierenden Chor Company, wo es in einer Liedzeile übersetzt heißt: Aus der Entfernung gesehen gibt es Harmonie. Und Eintracht, Übereinstimmung und Harmonie sind nur einige Attribute, die zwischen den einstigen Lehrlingen und ihren Meistern bestimmt vorhanden waren.

Von der Bäckerin bis zum Zerspanungsmechaniker, 109 junge Menschen, alles ehemalige Handwerks-Auszubildende, sind jetzt Gesellen. Mit den Worten „mach mal“ übergab ihm Kreishandwerksmeister Jürgen Schmid das Zepter, insofern war es für Alexander Gonzalez gleichfalls eine Premiere. Auch deshalb, weil sein Ansinnen, die Veranstaltung attraktiver und moderner zu gestalten mit der Option, Bewährtes stehen zu lassen, prima gelungen ist. Die Ehrengäste fassten sich in ihren Reden erfreulich kurz.

 

„Sie können stolz sein“

 

„Frau Messerschmid, mein Herzklopfen ist weg“, übergab der Geschäftsführer das Wort an die Studiendirektorin der Gewerblichen Berufsschule Geislingen weiter. Die jungen Leute haben ein Ziel erreicht, auf dass sie mehrere Jahre hingearbeitet haben, so Ilse Messerschmid und betont: „Sie können stolz auf ihre Berufswahl sein; Sie sind gefragte Frauen und Männer.“ Und als dreifache Mutter wüsste sie, was das bedeutet: „Meine zwei Jungs habe ich durch die Höhen und Tiefen der Ausbildung begleitet“, verrät die 56-jährige Schulleiterin.

Habe jemand vor, im Frühjahr zu renovieren, würde sich jener nach dem Kenntnisstand des Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks wundern, denn laut Hans Peter Wollseifer betrage die Auftragsvorlaufzeit im Schnitt zehn Wochen, berichtet Ilse Messerschmid. Sei diese lange Wartezeit auf einen Maler oder Klempner für die Kunden ­ärgerlich, leide außerdem die Branche selbst unter den Schattenseiten des brummenden Geschäfts.

„Noch nie waren Fachkräfte – also Sie – so knapp wie jetzt“, unterstreicht die Studiendirektorin und ergänzt: „Etwa 45 000 Stellen konnten nicht besetzt werden, nie waren die Aussichten besser für Sie.“ Die Digitalisierung der Wirtschaft, moderne digitale Technologien, exakte Datenanalyse – nur ein kleiner Teil, die das Berufsbild des Handwerks verändern: „Von einem kann ich Sie aber nicht lossprechen, nämlich von der Aufgabe des lebenslangen Lernens.“ Sehr erfrischend, dass zwischen den knackigen Reden der großartige Chor Company mit seinen unterschiedlichen Stilrichtungen mehrfach unter Beweis stellte: Manchmal lohnt es sich, eingefahrene Wege zu verlassen.

Bevor die Junggesellinnen und Junggesellen auf die Bühne kamen, wurde die Chroma-Werkstatt, Kötzle & Starosta GmbH, Göppingen für ihr nachhaltiges Engagement und die herausragende Qualität und Kontinuität in der Ausbildung  gewürdigt. „Bis dato habe die Firma 40 junge Menschen erfolgreich ausgebildet, viele dieser Auszubildenden haben Lernschwächen oder sogar Lernbehinderungen“, klärt Bernd-Michael Hümer, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart über das Engagement des Maler- und Lackierermeisters Matthias Kötzle auf, seine Frau Barbara hat wiederum eine pädagogische Ausbildung.

Die Preisträger nutzen oft innovative Ausbildungselemente, engagieren sich ehrenamtlich, unterstützen benachteiligte Jugendliche oder schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen mit eine Behinderung oder einem Migrations- und Flüchtlingshintergrund, heißt es weiter.

 

Die Besten des Jahrgangs

 

Für ihre Prüfungsleistungen wurden bei der Lossprechungsfeier 20 junge Frauen und Männer geehrt. Darunter sind zwei Personen mit sehr gut und achtzehn Personen mit gut.
Sehr gute Prüfungsleistungen: Bäcker: Jahrgangsbestleistung mit 1,3: Bäckerin Johanna Uhl, Geislingen, bei Bäckerei Markus Edinger, Salach. Sehr gute Prüfungsleistungen: Verkäuferin Sabrina Köhler, Geislingen, bei Bäckerei Dietmar Hoyler, Göppingen.
Gute Prüfungsleistungen: Bäcker: Bäcker Patrik Götz, Kuchen, bei Bäckerei Manfred Zeller, Göppingen; Verkäuferinnen: Esme Kumasci, Eislingen, bei Bäckerei-Konditorei Mayers, Salach; Alena Spetter, Eislingen, bei Bäckerei Kauderer GmbH, Heiningen.
Installateure, jeweils Anlagenmechaniker: Robin Florea, Deggingen, bei Florea Haustechnik GmbH, Deggingen; Marvin Freichel, Gingen, bei Flaschnerei Installateur- und Heizungsbaubetrieb Christian Strauß, Gingen; Mario Gropper, Donzdorf, bei Installateur- und Heizungsbaubetrieb Peter Gropper GmbH, Donzdorf; Dennis Grubert, Göppingen-Faurndau und Kai Hirschberger, Notzingen, jeweils bei Hans Klein Heizung-Sanitär GmbH, Schlierbach; MoritzRehme, Geislingen, bei Dobrick GmbH, Salach; Axel Steeb, Nellingen, bei Jürgen Notz, Nellingen.
Kraftfahrzeugmechatroniker: Florian Kiene, Kuchen, bei Autohaus Kauderer GmbH & Co. KG, Eislingen; Horst Oertel, Kuchen, bei Burger Schloz Automobile GmbH & Co. KG, Uhingen.
Metallbauer: Jan Fischer, Süßen, bei Carl Stahl Hebetechnik GmbH, Süßen; Dennis Geiger, Eislingen, bei Schlosserei Bernd Schmelzle, Göppingen; Jens Minkmar, Göppingen, bei MetallArt Metallbau Schmid GmbH, Salach.
Stuckateur: Maximilian Kolbenschlag, Weilheim, bei Stuckateurbetrieb Roland Gloc, Rechberghausen.
Zerspanungsmechaniker: Felix Haux, Göppingen-Jebenhausen und Daniel Hross, Uhingen, jeweils bei Wittmann GmbH, Uhingen.

Kopfüber im Überschlagsimulator

Verkehrssicherheitstage

Alkohol! Drogen? Rasen! – Alles kein Problem? Oder?
Schüler und Schülerinnen wurden mit möglichen Gefahren konfrontiert

Weiterlesen

Junge Fahrerinnen und Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sind regelmäßig überproportional an folgenschweren Verkehrsunfällen beteiligt. Mindestens jeder vierte Verkehrstote ist aus dieser Altersgruppe. Die Ursachen – zu schnell, zu cool, zu müde, zu voll…..

In einer Gemeinschaftsaktion der Gewerblichen Schule sowie der Emil-von-Behring-Schule wurden während vier Verkehrssicherheitstagen fast 500 junge Verkehrsteilnehmer mit möglichen Gefahren im Straßenverkehr konfrontiert. Die Schüler und Schülerinnen konnten sowohl schockierende, wie auch überraschende Erfahrungen machen. Diese erlebten sie im geschützten Rahmen von Simulationen, so dass keiner zu Schaden gekommen ist.

„Jeder Unfalltote ist einer zu viel“, so Polizeihauptmeisterin Anja Schwendemann während der einführenden Informationsveranstaltung. Gemeinsam mit Polizeihauptmeister Andreas Unterthiner erarbeitete sie mit den Schülern die wichtigsten Ursachen für Unfälle. In der Theorie leuchtet den meisten Schülern schon ein, dass Alkohol- und Drogenkonsum, Ablenkung durch Handy oder auch überhöhte Geschwindigkeit das Risiko dafür erheblich steigern.

Praxisnahe Simulationen führten Beamte der Verkehrsprävention des Polizeipräsidiums Ulm unter der Leitung von Polizeihauptkommissar Roland Schmid mit den Jugendlichen an verschiedenen Stationen durch. Schmid diskutierte mit den Schülern den Sinn des Anschnallens. Beim Einwand der Schüler „die Autos haben doch alle Airbag“, informierte er sie, dass der Airbag beim Auslösen mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h in alten und über 400 km/h in neuen Autos auf sie zukommt. Wer also vom Gurt nicht zurückgehalten wird, erlebt einen „Faustschlag“ mitten ins Gesicht. Anschließend konnte, wer wollte, am Gurtschlitten eine Aufprallgeschwindigkeit von 9 km/h selbst erleben. Danach waren sich alle Schüler einig, dass das Anschnallen von lebenswichtiger Bedeutung, „Gurt rettet Leben“, ist und sie sich zukünftig nach dem Motto „erst klicken, dann starten“ hinters Steuer setzen werden.

Polizeioberkommissar Bernd Steinwand hielt drei verschiedene Rauschbrillen bereit. Sehr schnell merkten die Jugendlichen, dass unter Alkohol-bzw. Drogeneinfluss ein Gegenstand sich gezielt schlecht greifen lässt, geradeaus laufen fast unmöglich ist und ein Slalomparcours eine extreme Herausforderung ist. Je nach Brille wurde ein Alkoholpegel von 0,8 bis 1,8 Promille simuliert. Untersuchungen haben ergeben, dass bereits bei 0,1 Promille Blutalkohol das Risiko zu verunglücken bei Fahrern unter 21 Jahren um 25% steigt. Auch zeigte Steinwand, wie ein Smartphone den Autofahrer vom Verkehrsgeschehen ablenkt. Übungen mit einem sogenannten Reaktionstestgerät ergaben, dass sich die Reaktionszeit beim Telefonieren oder Nachrichten schreiben verdoppelt und so das Unfallrisiko in einer Gefahrensituation drastisch zunimmt.

Am Fahrsimulator erlebten die Schüler und Schülerinnen, wie gefährlich es ist, unter Alkoholeinfluss Auto zu fahren. Franz Walther, Instruktor vom Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (B.A.D.S.), wies die Jugendlichen in die Bedienung des Simulators ein und erklärte umfassend den Ablauf. Wer nicht angeschnallt ist, kann nicht starten. Jeder beginnt in „normalem Zustand“ mit seiner Fahrstrecke, entweder in oder außerhalb der Stadt. Schon bald spürt man den Unterschied bei Alkoholeinfluss, wenn das Gesichtsfeld eingeschränkt wird und die Reaktion sich verlangsamt. So lässt sich ein Crash mit anderen Verkehrsteilnehmer nicht lange vermeiden. Alle sind froh, dass es diesmal „nur“ Simulationen waren.

Zu schnell unterwegs und nun kopfüber im Auto auf einer Wiese gelandet. Aussteigen, „kein Problem“ meinten die Schüler. Nur wenige wagten sich dann in den Überschlagsimulator um sich davon selbst zu überzeugen. Doch nur unter Anleitung von Polizeikommissar Michael Kamenz schafften sie es sich gefahrlos aus dieser Situation zu befreien und das Auto zu verlassen.

Am Ende der Veranstaltung sprachen die Beamten den Jugendlichen ein großes Lob aus. Roland Schmid betonte, dass alle an den einzelnen Stationen interessiert und aufmerksam zugehört und mitgemacht hätten. „Es war total interessant, dass wir vieles ausprobieren konnten. Aber die Erfahrung mit der Rauschbrille will ich im echten Leben nicht haben wollen“, meinte ein Schüler und ein Mitschüler ergänzt „super war, dass wir auf alle unserer Fragen eine Antwort bekamen.“ Ein anderer verwies auf die Infotafeln und meinte „gut zu wissen, wie schnell, es sehr teuer werden kann und wie schnell man seinen Führerschein wieder los ist.“

Die Schulen hoffen, dass diese Veranstaltung auch im nächsten Jahr wiederholt werden kann. Gesponsert und unterstützt wurden die Verkehrssicherheitstage dankenswerterweise durch die „Initiative sicherer Landkreis Göppingen e.V.“, durch die Kreisverkehrswacht Göppingen und den Förderverein der Schule.

(Bericht: Sabine Kern-Vonier)

 

Siegermannschaft BKT1 nach der Siegerehrung durch Schulleiterin Messerschmid (links) und Sportlehrer Kraus (rechts)

Fußballturnier wieder in der Wölkhalle

Am Montag, den 05.03.2018 fand an der Gewerblichen Schule Geislingen das jährliche Fußballturnier statt.
Weiterlesen

Auf Grund der vielen Anmeldungen (19 Mannschaften) wurde bereits am Freitag eine Vorrunde gespielt. Die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen spielten leidenschaftlich und fair. Zudem bot dieses Turnier die Möglichkeit, klassenübergreifend Kontakte zu knüpfen. Die anderen Schüler und Lehrer feuerten an diesen beiden Tagen ihre Mannschaften an und fieberten auf der Tribüne mit. Insgesamt hatten alle teilnehmenden Mannschaften viel Freude am Spiel und einen abwechslungsreichen Start in die Woche.

Nach 36 Vorrundenspielen spielten im Halbfinale die 1BFE (Elektriker 1. LJ) gegen die 2BFM1/1 (2-jährige Berufsfachschule Metall 1. Jahr). Im sehr spannenden Finale trafen die mit Abstand besten Mannschaften des Turniers aufeinander. Das BK1T1 (Berufskolleg Technik1) siegte mit 1:0 gegen die B1SB (Straßenbau 1. LJ).

(Bericht : Verena Gauß)

 

 

 

Das Produkt wird an der CNC-Fräsmaschine gefertigt.

An CNC-Fräskurs mit Erfolg teilgenommen

Auch in diesem Jahr wurde wieder ein CNC-Fräskurs für Schüler der Klassen BVJ und 2BFM durchgeführt.

Weiterlesen

Die 15 Teilnehmer haben 40 Stunden ihrer Freizeit geopfert, um sich einen Vorteil gegenüber anderen Mitbewerbern bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zu sichern.

Zum Abschluss werden nun noch die Ausbildungsleiter und Lehrmeister der im Kreis befindlichen Firmen eingeladen, um das Erlernte den Damen und Herren vorzustellen.

Gesponsert wurde dieser Kurs wie in jedem Jahr vom Rotary Club Geislingen-Laichingen.

Nach der theoretischen und praktischen Abschlussprüfung erhalten die Schüler ein Zertifikat und einen Teilnahmevermerk im Zeugnis.

(Bericht: Martin Ripper)

VAB R1 hilft bei der Essensausgabe in der Vesperkirche

Jeden Winter öffnen verschiedene Kirchen ihre Türen, um ein Zeichen der Nächstenliebe und des Miteinanders zu setzen, entgegen aller Unterschiede – seien es Religion, Herkunft oder finanzielle Situation.

Weiterlesen

Auch in Geislingen an der Steige wurde in der Pauluskirche drei Wochen lang jeden Mittag ein 3-gängiges Mahl für nur 1,50 Euro angeboten. Anschließend wurden Kaffee, Tee und Kuchen gereicht – schließlich wollte die Vesperkirche mehr als Essen ausgeben, sondern auch ein Ort zur Begegnung, ein Ort zum Ankommen sein. Dazu waren alle Menschen eingeladen und wurden von herzlichen ehrenamtlichen Helfern willkommen geheißen.

Am Freitag, den 2. Februar 2018 wurden die Helfer von den Schülern und Schülerinnen der Klasse VABR1 der Gewerblichen Schule Geislingen unterstützt. Die Jugendlichen servierten das Essen, räumten anschließend ab und kamen dabei mit vielen Menschen ins Gespräch.

Dabei profitierten die Schülerinnen und Schüler von den Erzählungen der älteren Menschen, dem gemeinsamen Arbeiten und berichteten, dass es auch in ihren Heimatländern ähnliche Aktionen gebe. Zudem wurde deutlich, dass Teil einer Gemeinschaft zu sein Geben und Nehmen (seien es Dienst- und Hilfeleistungen, Worte oder Erfahrungsberichte) bedeutet und dies – hier in der Vesperkirche in Geislingen a. d. Steige- sogar Spaß bereitet.

(Bericht: Verena Gauss)

Klasse 2BFM2/1 im Porschemuseum

Am 08.02.18 fuhr die Klasse 2 BFM2/1 mit Frau Nagel und Frau Gauß nach Stuttgart, um das Porschemuseum zu besichtigen. 

Weiterlesen

Die eleganten, formschönen Autos begeisterten die Schüler und die Geschichte des Weltunternehmens Porsche wurde durch Audioguides spannend dargestellt. Absolutes Highlight war die Rennstreckensimulation.

Anschließend wurde die Stauffenberg Erinnerungsstätte im Alten Schloss besichtigt. Diese erinnert daran, wie wichtig es ist, Situationen kritisch zu hinterfragen und die eigene Meinung kundzutun, um Ungerechtigkeiten zu unterbinden.

(Bericht: Verena Gauss)

 

Theaterbesuch der Klasse 2BFM1/1 31.01.2018

Am 31.01.2018 schaute sich die Klasse 2BFM1/1 gemeinsam mit Frau Fendel und Herrn Kraus die in Stuttgart in der Komödie im Marquardt aufgeführte Tragikomödie „Honig im Kopf“ an.

Weiterlesen

Das nach dem gleichnamigen Film aus dem Jahre 2014 entstandene Theaterstück erzählt die komische sowie zeitgleich rührende Geschichte eines an Alzheimer erkrankten Mannes, der gemeinsam mit seiner Enkelin sein letztes großes Abenteuer erlebt.
Mit der feinsinnig dargestellten Verzweiflung des an Alzheimer Erkrankten sowie seiner Angehörigen regte die sehr amüsante Aufführung die Schülerinnen und Schüler auch zum Nachdenken an. Besonders beeindruckend fanden die Schülerinnen und Schüler dabei die Leistung der dreizehnjährigen Sara Zoé Lindenmann, die textsicher und überzeugend die ihren Großvater zärtlich liebende und ihn umsorgende Enkelin spielte.
Alles in allem war es nicht nur eine sehr unterhaltsame Aufführung, sondern auch ein sehr unterhaltsamer Abend.

(Bericht; Viktoria Fendel)

Klassenzimmer in luftiger Höhe

Die Maurer und Beton- und Stahlbetonbauer des zweiten Ausbildungsjahrs besuchten die Brückenbaustelle der Schnellbahntrasse bei Wiesensteig.

Weiterlesen

Im Filstal zwischen Wiesensteig und Mühlhausen entsteht mit der Filstalbrücke der Schnellbahntrasse Stuttgart-Ulm ein weiteres Jahrhundertbauwerk im Kreis Göppingen. Die Brücke verbindet den Steinbühltunnel von Hohenstadt kommend mit dem Boßlertunnel, der in Aichelberg endet.

Da im aktuellen Lernfeld Stützenschalungen das Thema sind, war es naheliegend, diese in der Nähe liegende Baustelle zu besuchen. Fachmännisch und kompetent geführt von einem ehemaligen Schüler der Gewerblichen Schule Geislingen, konnte so eine Kletterschalung eines Brückenpfeilers in 50 Metern Höhe im Original besichtigt werden.

Sowohl die Schüler als auch ihre begleitenden Lehrer waren aber ebenso von der restlichen Baustelle und den darauf befindlichen Geräten fasziniert. Dazu zählt unter anderem die 420 t schwere Vorschubrüstung zum Bau der Fahrbahnplatte, die gerade montiert wird.

(Bericht: Bernd Bühler)

Aktionstage Verkehrssicherheit 31.01.-05.02.2018

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erhalten junge Erwachsene eine Schulung zu diesem Thema angeboten durch Vertreter der Polizei. 

Termine

April, 2018

Keine Veranstaltung

Impressionen

X